Festung Dresden
Spannender Spaziergang in den „Untergrund" der Stadt. Bei dem gegenwärtig zugänglichen Teil der Festung Dresden handelt es sich um den verbliebenen Nordostteil (Elbfront und Jungfernbastei) der früheren Stadtbefestigung Dresdens. Das in den 90er Jahren freigelegte Areal umfasst neben den als "Kasematten" bezeichneten Tonnengewölben auch das ehemalige Ziegeltor, zwei Kanonenhöfe, Festungsgänge, Treppen, Schießscharten, Brückenfundamente, ummauerte Grabenanlagen, Kommunikationsröhren und Reste einer Gießereiwerkstatt für Kanonen und Glocken. Etwa 150 Meter vom Coselpalais entfernt, unterhalb der Brühlschen Terrasse.
Zurück